Kategorie: Unternehmen

Infografik zu Hosting-Modellen im Projektmanagement: Drei Stufen von links nach rechts – Cloud (Server mit Verbindung zu externen Wolken und Datenfluss nach außen), On-Premise (eigener Server mit teilweiser Verbindung zur Cloud) und Air Gapped (isolierter Server unter einer Schutzglocke ohne externe Verbindungen). Papierflieger symbolisieren den Datenfluss. Überschrift: „Mind the (Air)Gap – Datenschutz im Projektmanagement".

Mind the (Air)Gap – Datenschutz und Datensouveränität im Projektmanagement

ℹ️ tl;dr Cloud ist schnell – aber nicht immer die richtige Wahl. Wer sensible Projektdaten verarbeitet, merkt irgendwann, dass Datenkontrolle und SaaS-Lösungen nicht immer zusammenpassen. On-Premises bedeutet nicht automatisch volle Kontrolle. Viele selbst gehostete Lösungen kommunizieren trotzdem mit externen Servern. Erst ein Air Gap trennt wirklich. Plane bietet Projektmanagement On-Premises – inklusive Air Gap Variante. […]

Illustration zu etckeeper für Konfigurationsversionierung: Links eine Konfigurationsdatei aus /etc/ mit einer Lupe, die einen Git-Diff zeigt – eine SSL-Protokoll-Änderung von „TLSv1.2 TLSv1.3" zu „TLSv1.3" mit Autor und Zeitstempel. Rechts eine HONICON-Figur vor einem Admin Panel mit Warnung „Webserver Störung!", das die erkannte Änderung anzeigt und einen Button „Rollback to stable Version" bietet. Überschrift: „/etc/ voll im Griff mit etckeeper".

/etc/ voll im Griff – mit etckeeper Konfigurationsänderungen sicher nachverfolgen

ℹ️ tl;dr etckeeper stellt /etc/ automatisch unter Git-Versionskontrolle. Jede Konfigurationsänderung auf Linux-Servern wird lückenlos erfasst, inklusive Zeitstempel und Benutzerinformation. Sicherheit und Nachvollziehbarkeit als Kernnutzen: Unerwartete Änderungen fallen sofort auf, frühere Konfigurationszustände lassen sich schnell wiederherstellen. Bei Honicon ist etckeeper Teil des Standard-Setups für verwaltete Linux-Server, eingerichtet direkt bei der Inbetriebnahme, bewährt im Alltag auf vielen […]

Illustration zum Vergleich von Ansible mit und ohne Oberfläche: Links eine HONICON-Figur vor einem Terminal mit Ansible-Kommandozeile und Sprechblasen wie „Wer ist eigentlich tklein@laptop-old?" und „Welcher Key gehört zu welcher Person?" – symbolisiert die Unübersichtlichkeit im Terminal. Ein Pfeil führt nach rechts zu zwei HONICON-Figuren vor dem Semaphore UI-Dashboard mit klarer Übersicht über Tasks, Ausführungshistorie und Benutzer. Überschrift: „Semaphore UI – Ansible mit Oberfläche".

Ansible mit Oberfläche – wie Semaphore UI die Server-Automatisierung alltagstauglich macht!

ℹ️ tl;dr Semaphore UI ist eine Open-Source-Weboberfläche für Ansible. Playbooks lassen sich damit zentral verwalten, per Klick starten, zeitgesteuert ausführen und vollständig protokollieren. Zugriffskontrolle, Ausführungshistorie und einheitliche Umgebung machen Ansible alltagstauglich für Teams, ohne dass jeder Terminalzugriff oder tiefes Ansible-Wissen braucht. Bei Honicon läuft Semaphore produktiv als zentrales Werkzeug für die Server-Automatisierung, vollständig selbst gehostet […]

Isometrische Illustration einer Maschinenbauhalle: HONICON-Figuren arbeiten an verschiedenen Stationen – ein Konstrukteur am Laptop, ein Monteur mit Tablet an einer Sondermaschine, eine Mitarbeiterin an der Drehbank. Alle Arbeitsplätze sind durch blaue Datenlinien mit einem zentralen Monitor verbunden, der das Jira Cloud-Logo zeigt. Die Vernetzung symbolisiert transparente Projektsteuerung über alle Abteilungen hinweg. Überschrift: „Jira Cloud als Projektzentrale im Maschinenbau".

Maschinen- und Anlagenbauprojekte mit Jira Cloud als Projektzentrale

ℹ️ tl;dr Projekte schneller und transparenter steuern – ohne Excel, E-Mails und endlose Meetings Alle Abteilungen – von Konstruktion bis Inbetriebnahme – arbeiten in einer zentralen Plattform Verzögerungen und Abhängigkeiten sofort sichtbar, Terminsicherheit steigt Skalierbare Strukturen für Sondermaschinen und Großanlagen gleichermaßen Einfache Integration in bestehende IT-Systeme, volle Compliance und Nachvollziehbarkeit Die Herausforderung im Maschinen – […]

Illustration zur Zusammenarbeit zwischen ELKA und HONICON: Ein stilisierter Kopf mit geöffneten Schranken im Inneren – die physischen Zufahrtslösungen von ELKA als Symbol für den Weg zur digitalen Weiterentwicklung mit Jira Service Management. Links eine Gedankenblase mit dem ELKA-Logo, rechts eine mit dem HONICON-Logo. Überschrift: „Schranken im Kopf – Unsere Zusammenarbeit mit einem Global Player der Zufahrtsregelung".

Schranken im Kopf – Unsere Zusammenarbeit mit einem Global Player der Zufahrtsregelung

ℹ️ tl;dr Klare Berechtigungen schaffen Struktur: Zugriffsbeschränkungen in Jira Service Management sind kein Hindernis, sondern Grundlage für stabile, sichere und nachvollziehbare Prozesse. Von gewachsener Konfiguration zur klaren Architektur: Rollen, Gruppen, Workflows und Automationen der JSM-Instanz wurden Schritt für Schritt restrukturiert und konsolidiert. Cloud-Limitierungen pragmatisch gelöst: Anforderungen wie der direkte Versand von PDF-Dateien aus Tickets wurden […]

Illustration zum BSI-Meldeprozess nach NIS-2: Links fließen verschiedene Sicherheitsvorfälle (Phishing-Mail, Cyberangriff, Alarm) als Pfeile in einen Laptop mit ISB Service Desk. Das Formular zeigt abgehakte Meldungen und einen „Senden"-Button. Ein Pfeil führt vom Laptop zum BSI-Schild mit Bundesadler – symbolisiert die Weiterleitung der Meldungen an das BSI. Überschrift: „BSI Meldeprozess nach NIS-2

BSI Meldeprozess nach NIS-2: Mitarbeitende melden im Service Desk, der ISB kanalisiert und meldet

ℹ️ tl;dr E-Mail ist zu unstrukturiert: Unter NIS-2 fehlen so oft Fakten, Zeitpunkte und eine belastbare Einstufung. Zentral statt wild: Intern melden alle, extern kommuniziert nur eine qualifizierte Stelle (z. B. ISB) – verhindert Fehl- und Doppelmeldungen. Portal + Workflow: Jira Service Management steuert Erfassung, Status, Zuständigkeiten und Auditpfad; Confluence/Assets liefern Kontext. Dynamische Abfrage: Es […]

Infografik zum Onboarding-Prozess mit Jira: Ein Monitor zeigt die drei Atlassian-Tools Jira, Confluence und Assets. Vier Abteilungen sind durch Linien mit dem zentralen Onboarding-Prozess verbunden: IT-Abteilung, HR-Abteilung, Fachabteilung und Sicherheits-Abteilung – jeweils mit passendem Icon. Überschrift: „Onboarding ohne Reibungsverluste: Jira als Steuerzentrale". Hintergrund zeigt einen hellen Büroarbeitsplatz.

Onboarding ohne Reibungsverluste: Jira als Steuerzentrale

ℹ️ tl;dr Jira bündelt Onboarding end-to-end: ein Vorgang statt verstreuter Mails und Listen, klare Regeln, Fristen, Status und automatische Folgeaufgaben. Wechselprozesse laufen in derselben Logik: Genehmigungen entlang definierter Verantwortlichkeiten, Rechtewechsel und Übergaben als nachvollziehbare Aufgabenpakete. Assets direkt im Prozess verankert: Arbeitsmittel-Zuweisung über Jira Assets, Verknüpfung mit Mitarbeitenden, Owner/Standort/Status als Basis für Support und Reporting. Confluence […]

Infografik zu authentik als Identity Provider: Im Zentrum das authentik-Logo mit der Frage „Warum eure Identität nicht in fremde Hände gehört?". Darum herum sind verschiedene Dienste netzwerkartig verbunden: Plane, Cloud Services, Mail, Git, Jira, openDesk und Local Identities. Schaltkreis-Linien im Hintergrund symbolisieren die technische Vernetzung.

Authentik: Warum eure Identität nicht in fremde Hände gehört

ℹ️ tl;dr Identität ist das Rückgrat eurer IT – wenn der Identity Provider wackelt, wackelt alles: VPN, E-Mail, Git, Cloud-Konsole und Notfallzugang. Authentik ist ein Open-Source-IdP für selbst betriebenes SSO mit SAML, OAuth2/OIDC, LDAP, RADIUS und WebAuthn/Passkeys – von Homelab bis Kubernetes-Cluster. Selbst betreiben bedeutet Souveränität: Kontrolle über Login-Metadaten, Policies, Audit-Trails und kein schleichender Vendor […]

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Element – Instant Messaging, wie es sein sollte

Update 2025/2026: Seit dem ursprünglichen Beitrag hat sich bei Element/Matrix einiges bewegt: Communities heißen heute Spaces, Synapse wird unter AGPL weiterentwickelt und neue Clients wie Element X setzen auf Matrix 2.0 mit schnellerem Sync und OIDC-Login. Für Entscheider:innen wird 2026 neben E2EE vor allem Governance wichtiger: SSO, Rollen/Rechte, sichere Bridges sowie Logging/Retention für Audits (NIS2) – […]

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Jitsi Meet – Sichere Videokonferenzen

Update 2025: Jitsi Meet unterstützt inzwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) im Security-Menü – sinnvoll für besonders vertrauliche Meetings, aber mit Einschränkungen (nur Audio/Video/Screen-Sharing, nicht Chat; Recording/Livestreaming/Transkription teils deaktiviert). Wer Videokonferenzen als Teil des digitalen Arbeitsplatzes nutzt, sollte 2026 außerdem KI-Funktionen (Zusammenfassungen, Transkripte) und neue Compliance-Pflichten (u. a. EU-AI-Act) früh in das Sicherheitskonzept einplanen. Honicon unterstützt dabei mit […]